Die Forscher auf der Suche

Nach einem Besuch von Stevns Klint konnten Forscher das Rätsel des großen Massensterbens lösen. Weitere Infos

Wo ist der Fischton?

Stevns Klint ist berühmt für den Fischton, der aber schwer zu finden ist. Weitere Infos

 

Dann schlug ein Asteroid auf der Erde ein

Vor 65,5 Mio. Jahren schlug ein Asteroid auf der Erde ein und löschte die Dinosaurier und die Hälfte aller Tierarten aus. Das Leben auf der Erde ging nach der Katastrophe jedoch weiter.

Schon häufiger war das Leben auf der Erde von Massensterben betroffen gewesen. Mindestens 17 Mal gab es kleinere Ereignisse, die zu Massensterben führten, und fünf Mal wurde die Hälfte des gesamten Lebens auf der Erde ausgelöscht.

Das zweitgrößte Massensterben begann vor 65,5 Mio. Jahren, als ein Asteroid auf der Erde einschlug und die Dinosaurier und die Hälfte aller Tierarten vernichtete. Dieses Ereignis lässt sich an der Steilküste Stevns Klint in der Tonschicht, die wir Fischton nennen, erkennen.

Nach jedem Massensterben haben die überlebenden Tierarten die Erde schnell wieder zurückerobert, auch nach der Katastrophe vor 65,5 Mio. Jahren, als Säugetiere wie Mäuse und Ratten zu den überlebenden Arten gehörten.