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RØDVIG - EIN BELIEBTES AUSFLUGSZIEL

Im Laufe des 19. Jhs wurde Stevns beliebtes Ausflugsziel der Kopenhagener, die mit Dampfschiffen oder ab 1879 mit dem Zug anreisten. Viele übernachteten hier, z.B. im Strandhotel „Klinten“. Die Touristen badeten im Meer oder segelten nach Højerup und besuchten dort die alte Kirche und das Wirtshaus. Später wurden Ferienhäuser bei Rødvig gebaut.

Weitere Infos über die Kulturlandschaft von Stevns Klint

Rødvig

An der Südküste der Halbinsel Stevns liegt der Hafenort Rødvig, der sich Ende des 19. Jh. von einer Gruppe Fischerhäusern und einer alten Schanze zu einem Städtchen mit Hafen und Eisenbahn entwickelte. Von hier aus wurde gefischt und Kalk und Feuerstein von der Steilküste verschifft. Machen Sie einen Spaziergang an Freizeit- und Fischerbooten vorbei zur über 100 Jahre alten Schiffswerft. Am Hafen steht auch das Wahrzeichen von Rødvig, der weiße Feuersteinofen. Foto: Rudy Hemmingsen

4673 Rødvig, Dänemark

Jachthafen
Rødvig hat einen aktiven Fischerei- und Jachthafen.

Badestrand
Direkt südlich von Rødvig befindet sich ein ausgezeichneter und kinderfreundlicher Badestrand mit öffentlichen Toiletten.

Essen und Trinken
In Rødvig gibt es verschiedene Speiselokale – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Beginn des Trampelpfads
Der Trampelpfad in Richtung Norden die Steilküste Stevns Klint entlang beginnt in Rødvig.

Touristeninformation
Die Touristeninformation Stevns hat ein Büro am Hafen von Rødvig. Weitere Infos

Einkaufen
In Rødvig findet man gute Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel.

Übernachtung
Rødvig bietet Übernachtungsmöglichkeiten im Hotel, in Ferienhütten und auf dem Campingplatz. Weitere Infos erhalten Sie bei der Touristeninformation.

Rødvig mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Der Zug von Køge fährt direkt bis nach Rødvig. Werktags fährt der Bus Nr. 253 vom Bahnhof Køge nach Rødvig.

BETRETEN NUR AUF EIGENE GEFAHR!
Die Steilküste von Stevns ist ein Stück lebendige Natur. Erdrutsche und Abstürze können das ganze Jahr vorkommen. Es kann mit Gefahr verbunden sein, sich in der Nähe der Steilküste und auf dem Strand unterhalb der Steilküste aufzuhalten.