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BETRETEN NUR AUF EIGENE GEFAHR!

Die Steilküste von Stevns ist ein Stück lebendige Natur. Erdrutsche und Abstürze können das ganze Jahr vorkommen. Es kann mit Gefahr verbunden sein, sich in der Nähe der Steilküste und auf dem Strand unterhalb der Steilküste aufzuhalten.

 

Besuchen Sie Stevns Klint

Sie können die Steilküste Stevns Klint, die UNESCO Welterbe ist und unzählige Erlebnisse bietet, entlang wandern. Der ca. 20 km lange Trampelpfad erstreckt sich von Bøgeskov Hafen im Norden bis nach Rødvig im Süden.
 

UNESCO WELTERBE!

Besuchen Sie Stevns Klint bei Højerup und erfahren Sie mehr darüber, warum Stevns Klint Kandidat UNESCO Welterbe is. Foto: Jakob Lautrup/GEUS

 

DER KALTE KRIEG

Falls es zum Ausbruch eines Kriegs zwischen Ost und West gekommen wäre, hätte die Halbinsel Stevns an vorderster Front gelegen. Spuren des Kalten Kriegs sehen Sie im Stevnsfort Museum über den Kalten Krieg, am Leuchtturm Stevns und am Stevns Naturcenter bei Mandehoved. Foto: Kalklandet

 

ALS STEVNS VOM MEER BEDECKT WAR

Im Holtug Kreidebruch kann man Millionen Jahre alte Fossilien von Tieren finden, die in dem Meer lebten, das Stevns und weite Teile Skandinaviens vor mehr als 65,5 Mio. Jahren bedeckte. Illustration: Sune Elskær und Tor Fruergaard

 

KALK ALS BROTERWERB

Jahrhundertelang haben die Bewohner von Stevns ihren Lebensunterhalt mit dem Abbau von Kalk, Kreide und Feuerstein verdient. Die stillgelegten Kalk- und Kreidebrüche in Boesdal und Holtug stehen Besuchern offen, und an mehreren Stellen entlang der Steilküste können Sie erkennen, wo die Arbeiter Bausteine aus dem Hang gesägt haben. Foto: Kalklandet

 

SCHÖNE UND SELTENE NATUR

Die charakteristische Natur der Kalklandschaft lässt sich entlang der gesamten Steilküste Stevns Klint erleben. Sie ist Brutplatz für seltene und bedrohte Tiere und ein Mekka für Hobbyornithologen. In jedem Frühling und Herbst ziehen Millionen von Zugvögeln über Stevns Klint hinweg. Der kalkhaltige Boden bildet auch Oasen für seltene Pflanzen. Insbesondere Mandehoved, der Holtug Kreidebruch und der Leuchtturm Stevns sind einen Besuch wert. Foto: Rudy Hemmingsen